Tahiti

     

Tahiti

...vor Anker

 

Nach 48 Stunden und 26 Minuten haben wir die 266 Meilen von Fakarava nach Papeete ( Tahiti) geschafft. Der Anker fällt auf 15 Meter tiefe vor der Marina Taina auf Sand. Bei Windstärken von etwa 3 Bft war der Törn recht angenehm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir treffen Michael aus Hamburg mit seiner Sinus im Ankerfeld. Da er schon einige Wochen hier ist erklärt er uns die wichtigsten Dinge. Auch Maxim mit seiner Familie von der Theofania ist schon hier und  vermittelt die ersten Kontakte zu den Exilfranzosen . Wir bekommen ein Auto geliehen und fahren einmal um die Insel. Etwa 160 km und wir haben fast jede befahrbare Straße benutzt.

 

Rundfahrt um Taiti

 

 

Der Urwald beginnt meist direkt an der Straße. Auf der rechten Seite das Ufer, links der Urwald ( wenn man gegen den Urzeigersinn um die Insel fährt) Herrliche Blumen, riesige Bäume und reichlich Suesswasser welches von den Bergen herab fließt.

 

Es gibt erstaunlich wenig Vögel auf der Insel nur die wilden Hühner und ihre stolzen farbenprächtigen Hähne sind reichlich vertreten. Wer ein Huhn haben will fängt sich eins nur ist das nicht so einfach wie mit den Unseren. Hier sind sie recht sportlichund können gut fliegen. Oft und sitzen sie hoch oben in Bäumen oder auf Felsen. Ein wenig lästig ist das morgentliche Kikeriki aus vielen Hähnchenkehlen.....aber unser Boot ist gut schallgedämpft.

 

 

 

Hier gibt es viele Strände deren Sand fast total Schwarz ist. Im gegensatz zu manchen Atollen wo der Sand vielfarbig , bis orange rot ist.

 

Kleine Erfrischung Unterwegs...

 

 

 

Die Landschaften erinnern uns oft an Gemälde wie von Mone gemalt.

 

 

Diese Kokospalme dient gleich 3 Vogelpaaren als Zuhause....wo es doch sehr viele davon hier gibt.

Auf unserer Fahrt mit dem geliehenen Fiat Panda, vielen Dank nochmal an Lora unserer lieben Gastgeberin, haben

wir sehr schöne unterschiedlich Landschaften kennen gelernt

 

 

Steinerne Götzen an vielen Stellen.

 

...mal ein wenig kraulen......

 

 

 

 

 

Unsere Tage in Papeete

 

 

 

 

gemüliches Beisamensein vieler Nationen auf der Nes-Puck. vlnr:Natascha, Lisa, Xenia, Lisa, Lora, Irina, Aida, Pauline und Maxim.

 

 

Die Freundschaften werden schnell geschlossen...

 

 

 

So typisch für die Touris.......Feuertanz, Trommelkonzert, hübsche Hula hula Mädels...auf den großen Hotelgeländen. Das wolten wir uns nicht entgehen lassen...

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

leckere Coktails serviert in Plastikbechern

 

 

Entertainment auf dem Gelände der französischen Gemeinde direkt am Pacific. Mit dem Französischem waren wir zwar etwas überfordert aber es hat trotzdem sehr viel Spass gemacht.

 

 

 

Abschied...

 

es tut immer weh. Nach vielen schönen Tagen mit neuen Freunden wollen wir nun weiter. Pizza für unser Abschiedsessen wird selbstgemacht, die schmekt doch am bestens...

 

 

Dazu erlesene französische Weine und ein Glas Schampagne dürfen auch nicht fehlen....

 

 

By, by Papeete,

es geht vorerst nach Moorea