Sumatra

     

Unterwegs auf Sumatra

 

Unser Ausflug nach Sumatra

Unser Visa für Malaysia war fast abgelaufen, also muß man das Land verlassen und bei der Wiedereinreise gibt es dann einen neuen Stempel in den Pass, welcher den Aufenthalt für 90 weitere Tage erlaubt.

Wir haben uns für einen Flug nach Sumatra in den Urwald entschlossen und eine Reise über Eco Travel in den Gunung Leuser National Park gebucht. Danach wollten wir ein paar Tage in Kuala Lumpur verbringen.

Von Langkawi brachte uns die A 320 von AirAsia nach KL ( Kuala Lumpur ) Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Medan in Indonesien. Ein SUV brachte uns etwa 120 km weiter nach Bukit Lawang. Für diesen Weg brauchte er viereinhalb Stunden.

 

 

Dann noch einmal 30 Minuten zu Fuß und wir waren in unserem Hotel direkt am Fluß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Hotel, unter holländischer Leitung, ist sehr schön eingerichtet. Würden wir Sterne verteilen hätte es sicher 5 davon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bukit Lawang - eine Perle im Dschungel, hier gibt es viel zu entdecken....

Wir hatten noch Zeit um ein wenig die Gegend zu erkunden und zum Abendessen in ein kleines, lokales Restaurant zu gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine abenteuerliche Hängebrücke führte über den Fluß, Nur ein Draht war teilweise die einzige Barriere vor der Tiefe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kinder haben stehts viel Spaß beim Baden. Im Hintergrund ist die Brücke, die die rechte und linke Seite des Dorfes verbindet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am folgenden Tag begann früh morgens, nach einem tollen Frühstück, der Trek in den Urwald.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir passieren ein lokales Restaurant. Dieses Haus, gebaut von einem Schweizer, ist das größte, nur aus Bambus gebaute,  der Welt.

Allerdings waren die Preise ein wenig abgehoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Guide, der unsere 6 köpfige Gruppe anführte, hat uns viel von seiner Heimat und den wilden Tieren erzählt.

Ein zweiter Begleiter sicherte uns nach Rückwärts ab. Hier soll es noch einige wilde Sumatra Tiger geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon bald wurden wir von den wilden Affen beäugt.

Hier war der Chef einer Orang Utang Gruppe,  zu faul vom Baum zu steigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Affe war besonders eindrucksvoll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab und an mußten wir unseren Weg mit den Oran Utans teilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wandern durch den Dschungel zehrt schon ein wenig an unseren Kräften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das mit dem Mittelfinger muß ich noch üben."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht nur Affen hier zu sehen. Hier ist ein Fasan, so groß wie ein Pfau. Nur das Federkleid ist etwas anders...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Warane sieht man schon öfters am Flußufer, aber ob die hier auch so gefährlich sind wie die auf den Komodoinseln? Wir  wissen es nicht.

 

 

 

 

 

 

 Tiger haben wir leider nicht getroffen...:-(

oder besser ; glücklicherweise

 

 

 

 

 

Kurz vor Sonnenuntergang erreichten wir unser Camp, direkt am Fluß. Es bestand aus abgespannten Plastikplanen und Moskitonetzen über den Iso-matten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun wurde von den Guide´s das Essen zubereitet und gemeinsam, mit zwei weiteren Gruppen, haben wir genüßlich gegessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen wurde unser Lager von allen Seiten durch die Affen beobachtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn manchmal gab es ein Leckerli...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oft hat sich das Warten aber für die Affen nicht gelohnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

es war ein Genuss für uns in das erfrischende Wasser zu springen. Die Affen aber sind wohl ein wenig Wasserscheu...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter ständiger Beobachtung durch die Urwaldbewohner wurde von den Guid`s unser Rücktransport vorbereitet...

 

Aneinander gebundene LKW Reifen-schläuche wurden zum Rafftingfloß.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun fahren wir zurück zum Hotel.

 

In 40 Minuten hatten wir die Strecke, wofür wir tags zuvor 9 Studen gelaufen waren, geschafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haten einen riesigen Spaß dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein kleines Video über Lisas fast Hautnaher Begegnung mit einer Orang Utan Mutter und Ihrem Baby.