Thailand - Phuket

     

Thailand - Phuket

August bis Oktober 2016

 

Die Überfahrt nach Phuket war am Anfang recht angenehm. Klares Wasser, eine leichte Brise und Sonne satt. Also optimale Bedingungen zum segeln. So war es in letzter Zeit eher selten.Wir waren stets auf der Hut vor Fischerbooten, mit und ohne ausgelegten Netze, frei umher schwimmenden Leinen, Reissäcken und sonstigem Gefahrengut. Denn so ein Teil in der Schraube könnte zum kaputten Getriebe führen.

 Diese Erfahrung haben wir leider schon in Indonesien machen müssen.

 Etwa 60 Seemeilen vor dem Ziel haben wir einen segel freien Tag in einer schönen Bucht, vor dem Inselchen Ko Rok Nai, (07`12``982N 99`04``366E) an einer kostenlosen Mooring verbracht. Über Nacht war der Wind zu einem starken Wind angewachsen. Es kam Regen auf und der Schwell wurde immer unangenehmer. Am Nachmittag haben Fischerboote, die in der Nähe fischten, sich auch in die Bucht zurückgezogen.

Am Abend waren es gut 20 Stück. Am nächsten Morgen war das Wetter noch schlechter und der Wind war auf 25 knoten gestiegen. Wir haben, nach eine kurzen Beratung beschlossen auszulaufen. Es sollte ja nur eine Tagestour bis Phuket werden! Die Fischerboote sind wohl, in der Erwartung von schlechterem Wetter, in der Bucht geblieben.

Zu dem starken Wind von Backbord, mit etwa 30°, kam auch noch die  Strömung mit bis zu 2 knoten entgegen. So kämpften wir uns zeitweise gegen Gewitter stürme und wachsende Wellen mit 1 -2 Kts Geschwindigkeit nach Norden. Mit den Segeln im zweiten Reff, und beiden Motoren waren wir 16 Stunden unterwegs. Das einzig Gute auf diesem Törn war, dass es keine Fischerboote auf  unserem Kurs gab. So mussten wir kein Slalom fahren wie so oft bei  gutem Wetter. Am Nachmittag hat  die Strömung die Richtung gewechselt und kam nun mit uns. Der Regen hatte auch nachgelassen. Das Schiff war nun etwas schneller. Der Wind ist in seiner Stärke und Richtung gleich geblieben und teilweise stärker, bis zu 30 knoten geworden. Gegen 18:30 Uhr war es dunkel und wir schalteten das Radargerät ein. Das sollte Land und alle Schiffe im Umkreis zeigen.

Auch auf dem Wasser wie auf den Straßen gibt es Verkehrs-raudis die die Kleinen und langsamen nicht beachten. So kann ein Segelschiff schon mal von den viel größeren Frachtschiffen oder den schnellen Motorbooten, die mit viel mehr PS unterwegs sind, überfahren werden.

Dieses mal zeigte sich aber nichts auf dem Radarschirm als die Meldung: „Antenne dreht nicht“. Die raue See zwang uns dazu weiter zu segeln und das mit höchster Aufmerksamkeit.

 Wir waren schon in der Nähe von Phuket. Die Lichter von der Insel waren zu sehen. Noch an drei kleinen, schemenhaften Inseln vorbei und endlich haben wir die Lichter von der Einfahrt in die Bucht von Chalong erreicht. Hier wollen wir unsere nächste Zeit auf Phuket verbringen. Aber es gab noch keine Entwarnung. In der Dunkelheit waren andere unbeleuchtete Schiffe kaum zu sehen, einen AIS Transponder hatten die wenigsten. Wir haben die erste passende „Parklücke“ auf 7,5m Tiefe genommen und mit großer Erleichterung den Anker geworfen. Es war etwa 2 Uhr Nachts und wir haben für die 60 sm -Strecke 16 Stunden gebraucht.

Am nächsten Morgen haben wir erfahren dass am Vortag einige Boote gekentert, und vier Fischer ertrunken sind. Das Unwetter hatte noch zwei Tagen gewütet, aber wir waren in einer sicheren Bucht und mit unseren Freunden von der SY Felice zusammen.

 

Die Tage auf Phuket

Am Tag nach der Ankunft, wie in jedem anderen Land auch, stand das Einklarieren auf dem Programm. Danach Geld aus der ATM Maschine holen und eine SIM-karte besorgen. Es war, wie schon in Malaysia, kurz und problemlos. Zum Einkaufen sind wir in einen lokalen Supermarkt in der Nähe gegangen.

 Wir haben, wie schon in anderen Ländern, viele neue Gemüse- und Obstsorten kennengelernt. Die Vielfalt an Gemüsen, Gewürzen und Obst sowie Meeresfrüchten hat uns in großes Staunen versetzt. Später haben wir erfahren das auf Phuket viele Europäer und andere Ausländer (Farang´s auf Thai) leben. So gibt es auch Supermärkte mit europäischen Produkten, die aber entsprechend teuer sind. Aber egal, denn es ist schon ein Genuss nach vielen Monaten wieder mal in ein Baguette mit Camembert  zu beißen!

 Zu Zeit ist in Thailand die Regensaison und es regnet dementsprechend oft und viel. Drei bis fünfmal am Tag und auch in der Nacht. Sehr ergiebig und oft so als ob man unter einem Wasserfall steht. Wir haben versucht sonnige Tage für  Ausflüge zu nutzen und um beweglich zu sein, haben wir einen Motorroller gemietet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotzdem sind wir bei unseren Touren auch mal nass geworden. Bei 30 Grad ist das aber kein Problem gewesen. Motorroller und –Räder sind hier das Hauptverkehrsmittel und entsprechend ist auch der dichte Verkehr recht gewöhnungsbedürftig.

 

 

Bei uns läuft schon mal eine Gänsehaut über den Rücken bei solchen Bildern. Hier aber keine Seltenheit. 

 

Einer der ersten Ausflüge war die Besichtigung des buddhistischen Tempels in Chalong. Es ist ein Komplex von mehreren wunderschönen Tempeln in einer Parkanlage. Es ist ein Muss für die Besucher von Phuket und dem entsprechend ist es dort voller Touristen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch lokale Gläubige lassen sich beim Gebet nicht stören...

Alles mit echtem Blattgold beklebt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Katze ist hier zu Hause und der ganze Touristentrubel lässt sie vollig kalt...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In  kurzer Entfernung vom Tempel, hoch auf dem Berg, schaut  eine riesige, majestätische Buddhastatue auf die Bucht. Hierher führt eine schmale, kurvige und steile Straße, so dass unser Motorroller mit seinen 15 PS an seine Grenzen kam. Aber die Mühe hat sich gelohnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von oben werden wir mit einem wunderschönen Panoramablick über diesen Teil der Insel belohnt.

                                                                                                                         Auch hier ist es voll mit Touristen. Aber die Anlage ist  weiträumig und für alle ist genug Platz. Schöne Motive für Selfies sind genug da. Es ist noch keine Hauptsaison aber die Insel ist schon voll mit Pauschaltouristen. Aus China 94%, Russland 5% und Anderen 1%.

Auf unseren Ausflügen in den Norden der Insel haben wir auch sehr ruhige Ecken gefunden, wo noch weit und breit kein Tourist zu sehen war, kaum Verkehr ist und die Einheimischen ihre Ruhe haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In einem der vielen Restaurants neben dem leckeren Essen haben wir auch eine atemberaubende Aussicht genossen...

Phuket-City bietet viele schöne und ruhige Ecken,

 

Hier ein Katzen-Caffe, wo viele schöne Katzen wohnen und die Gäste mit ihnen gerne spielen.                                                           Für Leute mit einer Katzenhaarallergie gibt es einen separaten Raum...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                      Besuch bei einem Segelmacher aus Australien, Rolly Tasker, selbst ein begeisterte Segler hat hier vor vielen Jahren ein Unternehmen gegründet welches heute unter deutscher Leitung steht. So eine gut sortierte Segelmacherei haben wir noch nicht gesehen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Elefantentempel  über der Chalonbucht mit hunderten Elefantenstatuen in allen größen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abende haben wir oft mit Conny und Wolfgang von der SY Felice in unserer Stammkneipe bei Gaid verbracht. Wir hatten immer viel Spass ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Arbeit am Schiff blieb aber nicht aus, Thomas bei der Antennenkabel-verlegung...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas hat Geburtstag 17.09.2016

Lisa hatte schon am Vortag ein gr0ßer Schüssel mit Kartoffelsalat gemacht ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und an dem "Tag" sollte gegrillt werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon nach dem Frühstück kamen die Geste. Die Besatzungen von SY Luna Blu und SY Felice haben Thomas gratuliert und auf lange und schöne Reisetage angestoßen. An dem Abend haben wir in Gaid ihre Kneippe weiter gefeiert. Thomas kam direkt von der Thaimassage (das er von der Felice`s geschenkt bekommen) etwas lädiert, aber nach dem ersten Bier ging es ihm besser...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die hübschen Mädels waren auch dabei...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

auch die Geburtstagstorte...

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war ein sehr schönes Geburtstagsfeier!

Ausflug zu Koh Bo 24.09.2016

Ein Besuch ganz kleine Insel in unmittelbare Nahe vom Phuket stand heute auf dem Programm. Das Wetterbericht hatte ausnahmeweise sonniges Wetter versprochen und wir wollten es nutzen. Nach zwei Stunden ruhiges Fahren haben wir die Insel erreicht.

 

 

Es ist richtig klein und war überraschendeweise frei von Touristen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleich wegen den Gefahren hier?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie dient manchmal als schöne Kulise für die Hochzeitfotografen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir konnten den ganzen Tag uns hier auf dem herrlichen Strand vergnügen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und am Nachmittag vollig entspannt zurück nach Hause fahren.

Das Vegetarische Fest 25.09.2016

Das vegetarische Fest auf Phuket gehörte mit Abstand zu den aufregendsten, brutalsten und lautesten Festen was wir auf unsere Reise erlebt haben. Das Fest dauert 9 Tage und alle Anwohner tragen an diesen Tagen weiße Kleidung. Es wird um diese Zeit auf Fleisch, Fisch und Eier verzichtet um den Körper und den Geist zu reinigen.

Täglich gibt es einen Festzug. Abwechselnd, jeden Tag in einem anderem Bezirk. Ab 6 Uhr in der früh bis zum späten Nachmittag und auch am Abend wird bis in der Nacht hinein gefeiert.  Am letzten Tag  findet ein besonders großer Umzug statt, der viele Stunden dauert. Wir haben nur einen Zug miterlebt der durch das Zentrum von Phuket-City verlief. Hat uns auch gereicht.

Der junge Mann wartet auf seinen Einsatz. Es sind meistens junge Leute, die an der Prozession teilnehmen...

Wir waren kurz nach 7 Uhr früh angekommen da lief die Prozession schon. Einiger Teilnehmer haben sich in Trance versetzt und liefen barfuß durch ein dafür ausgelegtes Feuer. 

 Viele Teilnehmer haben sich die Gesichter mit Schwertern, Messern, Eisenstangen

oder auch Gebrauchsgegenständen wie Schirme, Armaturen, Ketten 

 

durchstechen lassen und trugen das ganze Zeug während der Prozession stunden lang mit. Einige haben sich während dessen Verletzungen mit Messern, Schwertern oder Ketten zugefügt.  Die Selbstkasteiung ist ein Ausdruck von Kraft und Unverwundbarkeit. Durch die Selbstverstümmelung bringen sie Glück und Gesundheit für die Gemeinschaft. Viele, alte und junge Menschen haben sich vor den Akteuren verbeugt und wurden von ihnen angefasst damit die Unverwundbarkeit und Gesundheit auch auf sie übergeht. 

Die ganze Prozession wurde vom knallen, dem Gestank und Rauch der unzähligen Knallkörper begleitet. Es wurden von Tägern kleinen Öfen getragen, worin gleichzeitig Knaller zu dutzenden explodierten.

 

Das Getöse und der Rauch waren ohne Schutzmittel wie Atemmaske und Ohrenstöpsel (die wir natürlich vergessen hatten) kaum zu ertragen. 

Für die Verpflegung und Stärkung der Teilnehmer war auch gesorgt... Die Strassen waren voll mit Getränke- und Essensständen, wo frei oder für ganz kleines Geld Leckeres angeboten wurde...

Als wir gegen 2 Uhr nachmittags zurück wollten,  mussten wir erst die Straßenreinigung noch abwarten. Zuerst kamen die vermummten Reinigungsmenschen mit Besen und Schaufel bewaffnet hinter einem großen Müllwagen her und haben sämtlichen Unrat zusammen gekehrt und aufgesammelt. Gleich danach kam ein Laster mit einem Wassertank. Mit einem Wasserstrahl wurden die Straßen vom Ruß und Blut sauber gewaschen. Dann gab es noch eine „Fein- und Tiefenreinigung“. Die Truppe hatte alle Spalten und Fugen ausgekratzt und noch so  kleine Papierfetzen aufgelesen. Das Ganze mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit. Die Straße war wieder lupenrein!

 

James Bond Felsen

15.10.2016

 

Eine Fahrt zu den James Bond Felsen, wo vor einer Ewigkeit der James-Bond-Film „Der Mann mit dem Colt“ gedreht wurde, ist hier eine Attraktion. So haben wir auf ein Wetterfenster abgewartet und sind mit drei Schiffen, der SY Luna Blu, der SY Felice und der Nes-Puck aufgebrochen. Das erste Halt war an einem klitzekleinen Inselchen mit einem wunderschönem Strand, Koh Lipi. Es war leider voll mit chinesischen Touristen. Davor ankerten über ein Dutzend wartende Speedboote. Nach einer kurzen Beratung sind wir dann weiter gezogen. Nächster Halt war die Insel Koh Nakha  Yai wo wir unseren Anker für die Übernachtung auf Grund gelassen haben. Am nächsten Morgen war das Wetter regnerisch, so dass die Besatzung von SY Felice ihre Pläne geändert hatte und gleich zu unserem nächsten angedachten Übernachtungsplatz nach  Koh Yao Noi aufgebrochen ist. Wir sind zusammen mit SY Luna Blu zu dem berühmten Felsen, zumal wir  einen sicheren Treck bis dahin hatten, aufgebrochen.

 

Es war ja auch nicht mehr weit. Unterwegs hat sich das Wetter aufgeklärt und uns kamen atemberaubend schöne Felsenvormationen entgegen.

Im Nachhinein würden wir behaupten, dass  die viel schöner waren, als die Felsen im Bond-Film.

 

Es waren nicht nur spektakuläre Felsen, sondern auch schone Buchten zum Verweilen zu bewundern...

Die Luna Blu hatte einen anderen Weg gewählt und ist nicht ganz an die Bond Felsen gekommen.                                              Nach  ein-zwei Kurven um ein paar Felsen war unser Ziel vor uns zu sehen.

Es ankerten dort schon viele andere Boote, meistens Motorboote mit Touristen. ..

Wir haben  auch einen Ankerplatz gefunden, welches wegen der Untiefen nicht so einfach war.                                 Schnell in das Dinghy gesprungen und in 5 Minuten waren wir an dem berühmten Stein.

In Wirklichkeit sieht es nicht so toll und majestätisch aus wie in dem Film. Es sind auch auch wieder hunderte von Touristen da, die um den Felsen liefen, und die Idylle trübten. Die SY Luna Blu war nicht dabei, die haben sich wegen der Untiefen nicht getraut näher heran zu fahren. Sie haben den Felsen nur im Fernglas bewundern können. Am Abend haben wir Crew`s von den drei Schiffen in einem Ressort, das gegenüber unserem Ankerplatz war, gut und teuer gegessen.

 

Eine Aussicht vom Ankerplatz...

... Ob hier die Natur die christlichen Moralvorstellungen nicht ein wenig ignoriert hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marktbesuch

Es ist immer ein Abenteuer, in einem fremden Land auf den Markt zu gehen. Wir lernen jedes mal neue, unbekannte Gemüsearten und Kräuter, nie vorher gesehenes Obst und Fischarten sowie verschiedenste Tiere, frisch oder getrocknet, lebendig oder schon zerlegt, kennen.

Es ist bunt, soweit das Auge reicht. Alle Gemühsearten, in verschiedenen Größen, Formen und Farben, sind vertreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unten ist Durian oder auch Stinkefrucht genannt, abgebildet. Das gelbliche Fruchtfleisch schmeckt wie eine reife Aprikose, ist süß und sehr lecker. Die Früchte selbst haben ein sehr intensiven Geruch nach .... verdorbenem Fleisch. Man riecht hunderte von Metern entfern wo Durian verkauft wird. Im September - Oktober sind die Früchte gerade reif. Die Schale ist hart und die Stachel scharf, man braucht ein Messer zum schälen.

Wir haben die Früchte gerne gegessen, es kostet am Anfang einige Überwindung, aber dann... hm... köstlich...

 

Ja, ihr habt richtig gesehen. Es sind lebende Frösche, die auf einen Kochtopf warten. In einem lokalen Supermarkt bekommt man sie aber auch schon ausgenommen und kochfertig. Wir haben es nicht gekostet !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jede Menge Fisch, vom Hai über Tuna bis Barrakuda war alles vertreten. Tintenfisch gibt es in allen größen und Varianten...

Von Schlalentieren ganz zu schweigen... Es sind Krabben aller Farben, Muster und Arten....

 

Verschiedene Sorten von Reis - Hauptnahrungsmittel der Asiaten. Ein Kilo feinster Basmati-Reis kostet einen knappen Euro.

Auch fix und fertig zum sofort essen werden Speisen auf dem Markt zubereitet und angeboten....

In Plastiktüten gibt es ein komplettes Menü für wenig Geld aber sehr schmackhaft und für unseren Gaumen oft sehr spice.

 

Gegrillte Hühnerfüße sind hier eine Delikatesse.

 

Auch zum Mitnehmen wird ein umfangreiches Buffet angeboten.

Suppen sind auch sehr beliebt.

Elefantenritt

Nun sind wir mal so richtig typische Touristen und gönnen uns einen Elefantenritt. Natürlich hat die Felice Crew vorher im Internet recherchiert wo die Elefanten artgerecht gehalten werden.

Wir fahren mit unseren Rollern ein paar Kilometer ins Land und werden nach kurzer Wartezeit auf eine dicke Elefantendame gesetzt. Jedes Tier hat seinen persönlichen Führer der Lebenslang mit ihm arbeitet.

Ein Gerüst hilft beim aufsteigen,

...ein wenig wackelig hier oben.

Die Pflanzenfresser produzieren reichlich und lautstark Methan.....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Früher waren die Tiere als Landarbeitskräfte im Einsatz. Heute gibt es nur noch ganz wenige Elefanten in Freiheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Elefantenliebe......

und wie die Nase des M... so sein Johannes....

 

Scherz beiseite, für die Touristen werden ausschlieslich weibliche Elefanten eingesetzt.

Die Bullen machen schon mal Terror.

 

 

 

 

 

dabei gab es auch ein kleines Bauernhof...

 

Wasserbüffel werden auch heute als Arbeitstier auf den Feldern eingesetzt.

Die Milch der Kühe wird zu Mozarella verarbeitet und nach Italien geliefert !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seltsame Nutztiere, teilweise Schwein, teilweise Rind aber wir haben es nicht gekostet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kleines Reisfeld mit Reispflanzen in den verschiedenen Wachstumsstadien. Hier in Thailand kann bis zu drei mal im Jahr Reis geerntet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschied von Thailand 01.11.2016

Nach dem erlaubten 90 tägigen Aufenthalt in Thailand heist es Abschied nehmen und durch die Inselwelt in Richtung Langkawi starten. Wir haben die Menchen lieb gewonnen. An das wunderschöne Land werden wir oft denken. Die leckeren Gerichte haben bei uns bleibende Eindrücke hinterlassen. Die einzigartige Küche von Thai ist einmalig und wir kochen am Bord oft thailändisch.

Wir haben noch Ruan und Alfred besucht. Sie haben ein sehr schönes Haus in Phuket gebaut und haben gerade ihren ersten Tag in dieser Saison. Thomas hat die Beiden nach dem Untergang der "Leben Ho" auf Formentera in 2008 kennen gelernt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch eine berümte Filmkulise von   "The Beach". Heute so voll mit Touristen aus China, das wir auf den Strandbesuch verzichtet haben...sad

Es war schon schwer genug in einem Gewimmel von Speadbooten ein Ankerplatz zu finden...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und immer auf die Fischerboote mit ihren Netze achtend....