Malaysia 1

     

Von Singapur nach Langkawi

Am letzten Tag in Singapur mußte ich noch einmal die MRT Bahn nutzen und in die Innenstadt fahren um bei der Coustomsbehörde auszuklarieren. Danach die Dieselvorräte ergänzen, per Kanister da die Anfahrt zum Fueldock mit einem Antrieb bestimmt nicht gelungen wäre.  Am Abend haben wir unseren nicht ganz erfolgreichen Besuch in Singapur mit einer Flasche Wein abgeschlossen.

Es war schön, aufregend und anstrengend und mit 15 tagen auch genug.

Port Dixon

Früh morgens um 7.00 Uhr Ortszeit, bei erstem Licht, manöverieren wir uns aus der schwelligen Marina um eine Stunde später unsere Papiere in den Kescher des Immigrationsschiffs zu werfen. Um 10 Uhr verschwindet Singapur im Dunst. Wir segeln mit Motorunterstützung gen Norden.  Bei Einbruch der Dunkelheit werfen wir den Anker auf 01°18`N und 103°26`E vor einer kleinen Stadt. Wieder mit den ersten Sonnenstrahlen geht es weiter mit Strom und leichtem Wind .  Nach einem 11 stündigen Törn und zurückgelegten 55nm fällt unser Parkhaken vor der Küste . Am nächsten tag  sind wir nach etwa 65 nm unserem Ziel bis auf etwa 7,5 nm näher gekommen. Das Licht war weg und so ankern wir vor einem total bunt illuminierten Resort.

Wir laufen am ersten April in die Admirals Marina ein. Per Taxi fahren wir in den Ort zum einklarieren in Malaysia. Das geht schnell und unkompliziert. Das Taxi bringt uns wieder zur Marina. 

Es ist eine schöne aber nicht ganz preiswerte Marina mit einem Restaurant, einer Bar und einem Pool. Um in die Stadt zum einkaufen zu fahren brauchten wir jedoch ein Taxi. Mit der Crew von Felice die schon vor Ort war und auf uns wartete, haben wir nun viel gemeinsam unternommen.

 

Pangkor Marina

Nach dem Aufenthalt in Port Dixon und einer ruhigen Überfahrt haben wir eine Segelpause in der Pankor Marina eingelegt. Es ist eine kleine Marina mitten im Nix. Eine gut ausgebaute Strasse führt aus der nahe gelegenen Stadt zu Marina. In der Umgebung stehen ein paar halbleere Wohnhäuser und ein modernes Marinagebäude mit einem Kiosk und einer Bar. Die Marina verfügt über einen großen Parkplatz für Schiffe an Land, zum lagern oder reparieren, leider konnter der Hydraulik Trailer uns nicht aus dem Wasser holen. Unsere Bootsmaaße waren für das Gerät nicht passend. Also keine Hoffnung hier das Getriebe des Schiffes zu reparieren. 

Vor dem Marinagebäude befand sich ein großer Parkplatz sowie eine befestigte Freifläche über deren Zweck wir erst einmal gerätselt haben. Am nächsten Tag hatten wir die Lösung. Die Fläche diente für Hochzeitsveranstaltungen. Die Marina ist eine beliebte Kulisse für die Hochzeitsbilder wo jedes frischvermählte Paar sich verewigt haben wollte. Wir waren ständig umgeben von Hochzeitspaaren und deren Gäste.

Am 18.04 haben wir direkt in der Marina einen Kleinwagen gemietet und haben mit Conny und Wolfgang einen Asflug nach Ipoh unternohmen.

 

 

Ipoh

 

 

 

Am 19. April stechen wir wieder in See Richtung Penang. Der sehr schwache Wind zwingt wieder den Motor an die Arbeit. Wir übernachten nach 37nm auf einer Untiefe ohne Landsicht. Hier, auf 3 Meter tiefe hoffen wir vor Fischern sicher zu sein. Die Nacht ist ruhig und wir buddeln am Morgen unseren Anker aus tiefem Sclamm.

Einige Meilen vor unserem Ziel unterfahren wir diese Brücke welche die Insel mit dem Festland verbindet.

Um 18 Uhr ankern wir vor Georgtown.

 

 

 

 

 

Penang und Georg Town

 

 

Ein Denkmal für den Namensgeber dieser Stadt.

 

Wir haben wieder einen Hop On Hop Off Bus geentert und lassen uns bequem zu den Sehenswürdigkeiten schaukeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine alte christliche Kirche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da haben sie mich doch tatsächlich beim rauchen in der öffentlichkeit erwischt.wink

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolkenkratzer reichen bis an die alten Kolonial häuser heran.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Hindu Tempel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein chinesischer Tempel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein islamischer Palast.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Buddahstatue  und ein Tempelkomplex.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Kreuzung hat es der Straßenbauingenieuren Lisa besonders angetan. Alle Ampeln zeigen rot und die Fußgänger queren schräg die Kreuzung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leckerein am Wegesrand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

künstlerische Gestaltung einer ansich langweiligen Hausfassade . Gibt es hier öfters. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Langkawi

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Familienbesuch!!!

 

Bruder und Schwägerin von Thomas sind da!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick von der Seilbahn auf die Telaga Bucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir besuchen eine Farm für Krokodile. Diese possierlichen Tierchen werden zu hübschen Schuhen, Handtaschen und Gürteln verarbeitet. Das sehr leckere Fleisch, schmeckt ähnlich wie Hähnchen, landet auf dem Teller.

Die Chinesen knabbern besonders gerne an den Krokodilfüßen.

Eine show mit Krokodilbändigern ist sehr eindrucksvoll.....machen die nur nach der Fütterung.cheeky

In einem Kiosk mit angeschlossenem Schnellimbis lädt zu Einkauf und Essen.

 

 

 

 

 

Wir besuchen Kuah, die Hauptstadt von Langkawi und besorgen uns noch einen Stempel vom Hafenmeister um hier segeln zu können. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Seitenfassade eines eingstürzten Hauses wird nur durch die Stämme eines Gummibaumes vor dem Umfallen bewahrt .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir besuchen ein Strassenrestaurant und werden am Buffet für 36 Ringitt, entspricht etwa 8 € alle satt. Inclusive der eisgekühlten Limonade.