Malaysia 2

     

von Langkawi wieder Richtung Süden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Seeadler, das Wappentier von Langkawi... aber leider nicht flugfähig

 

 

Kurz vor unserer Abreise findet eine IRON-MEN Veranstaltung statt. Fast 1000 Teilnehmer gehen an den Start und das bei einem Startgeld von etwa 500€.

Ein sehenwertes Spektakel 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal eine Lichtmaschine und einen Anlasser für die Ersatzteilkiste. Alles sehr preiswert, etwa ein Viertel vom Preis in Deutschland. Dafür sieht die Bude des Spezialisten halt nicht aus wie eine High-Tech- Werkstatt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abstecher nach Malaka

Wir segeln an der Küste bei schwachen Winden und ruhiger See nach Süden. In der Admiralsmarina bei Port Dixon treffen wir den Katamaran Twiga mit Helga und Peter. Wir entschliesen uns spontan mit dem Linienbus nach Malaka zu reisen.

 

 

 

Malaka oder auch Melaka ist die älteste Stadt die in den Aufzeichnungen der europäischen Handelsschifffahrt erwähnt wird.

Der starke Einfluß der Europäer und Chinesen ist überall präsent.

 

 

 

 

 

 

Fahrradtaxis für die Touristen stehen bereit. Alles schön bunt und mit kraftvollen Stereoanlagen ausgerüstet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunst und Geschichte sind eng mit einander verflochten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammen mit der Besatzung der SY Twiga, Helga und Peter nehmen wir einen Drink.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Malakka muss man gesehen haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grabplatten den alten Seefahrer und Geschäftleute die nach Melakka kamen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Andenken,- Süsigkeiten,- Bekleidungs- und Haushaltartikelgeschäft in der Altstadt von Melakka.

 

Wir segeln weiter in Richtung Puteri Marina

Schon wieder haben wir ein Bündel Fischernetze in die Schraube bekommen, ohne erkennbare Schäden, nochmal gut gegangen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JB, Puteri Marina

Mittags, am ersten Weihnachtstag, erreichen wir die Puteri Marina. Sie liegt nord-westlich, gegenüber von Singapur. Eine moderne Marina wo die Segler wieder einmal in der Statistenrolle für Hotel- Restaurant- und Shoping-Gäste sind. Die Marina ist recht neu, hat 16 Restaurants, ein Hotel, ein Schwimmingpool und viel Platz zum feiern. Ein sehr beliebtes Selfi Motiv ist halt der Yachthafen im Hintergrund.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Swimmingpool auf dem Dach aus fotografiert...

unser Pool...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es waren auch Künstler am Werk...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der Harry wohnt auch in der Marina...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz vor der Abreise von Langkawi nach Borneo haben wir einen gebrochenen Draht im Rigg gefunden ( es sind Stahltrossen links und rechts, die den Mast des Segelschiffs fest halten). 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem defekten Rigg ist es gefährlich zu segeln, wenn es bricht dann bricht auch der Mast. An diese Stellen kommt beim Segeln eine Tonnenbelastung auf, also das Rigg muss teilweise erneuert werden. Nun haben wir angefangen nach eine Werkstatt  im Internet zu suchen die uns ein neues Rigg machen kann. So sind wir hier in der Puteri Marina gelandet mit der Hoffnung hier oder in Singapur eine Lösung zu finden. Wir können hier unser Rigg reparieren, aber wir können Stahltrossen nur aus chinesischer Produktion bekommen. Vorerst haben wir das Rigg in Deutschland, bei SVB bestellt, es kostet das Gleiche und soll ein deutsches Produkt sein. Die Lieferung hierher kostet aber Zeit und Geld. So suchen wir weiter nach einer Alternative vor Ort. Heute, am ersten Weihnachtstag gehen wir in eines der zahlreichen Lokale zum Essen.

 

 

Weihnachtsschock!

Wir gehen an Land, checken ein und schauen uns ein wenig um. Livemusik und Weihnachtsstimmung in einer nicht ganz passenden Umgebung. Viele Malayen, Chinesen und Inder, meist ansässige Lokals, flanieren über die Promenade. Wir haben unser Weihnachtsdiner, ein leckeres Steak mit Zubehör, im “Dine” genossen .

Bei unserer Rückkehr auf die Nes-Puck gab es den Weihnachtsschock. Eine Ratte flitzte durch den Salon und verschwand irgendwo im Backboarduntergrund!!!angry

Das hat uns gerade noch gefehlt. Das Schreckgespenst aller Segler bei uns an Bord! Es folgten Stundenlange Suchaktionen. Der Einsatz einer Klebe-Rattenfalle brachten keinen Erfolg. Nun haben wir auch alle Geheimecken im Schiff kennengelernt...

Wir haben angefangen unser Schiff zu zerlegen, die Abdeckungen abzuschrauben und Durchlässe/Öffnungen mit Bauschaum abzudichten. Ich habe gedacht, oder gehofft in diese Zeit unsere Homepage aufzuarbeiten, aber stattdessen zerlegen wir unser Schiff, laufen Haushaltgeschäfte nach Rattenfallen ab und arbeiten neue Kampfstrategien aus. Das alles bei den saunaähnlichen Temperaturen um die +35°!

Wo ist die Ratte?

 

Als nächstes haben wir die Wandverkleidung abgeschraubt... Nun haben wir unser Waffenarsenal aufgerüstet, 10 Klebefallen, 3 Schlagfallen, 1 Starkstromfalle.

Wieder ohne jeden Erfolg. Die Ratte hat jedes mal nur den Köder rausgeholt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SILVESTER

Für heute ist eine schöne Silvesterparty angesagt. Für die Feier wurde eine große Bühne für Livemusik aufgebaut. Es sind schon ab Mittag die Musikergruppen mit verschiedenen Musikrichtungen von Jazz über Folklore bis Rapp und aus unterschiedlichen Nationen aufgetreten.

Das Publikum, so um mehrere Tausend, war bunt gemischt, alt und jung, viele Kinder, von buddistischen, moslemischen, hinduistischen, christlichen und anderen Glaubensrichtungen. Alles war vertreten.

Alle waren freundlich und nett zueinander, es war niemand betrunken, es wurde überhaupt wenig Alkohol (nur Bier, manchwal ein Glas Wein) getrunken.

 

 

 

 

 

 

 

Um 24 Uhr gab es ein Feuerwerk, alle haben einander eine schönes neues Jahr gewünscht und die Party ging bis ca. 3 Uhr.

 

Wir haben  eine nette chinesische Familie kennengelernt und zuerst zusammen Bier getrunken, dann mit einem Glas Wein auf das Neue Jahr angestoßen.

Später, bei uns auf dem Schiff ,haben wir noch sehr nett zusammengesessen. Die Meldungen, aus DL, über das Attentat auf dem Weihnachtsmarkt im Berlin kam uns unwirklich, wie aus einer anderen  Welt vor.

P. S. Unsere Ratte war immer noch da!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Jahr des Hahnes

Am 06.01.2017 wurde auch in der Marina das chinesische Neujahr gefeiert. Nicht nur die Marina, auch die Stadt Johor Baru ist mit dem Hahn geschmückt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Marina wurge eine kleine Feier von Schulkinder veranstaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein sehr junges chinesisches Mädchen flirtet mit mir. Sie spricht rech gut Englisch und hatte keinerlei scheu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sind die komischen Haare auch wirklich echt?....und der Bart ?....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SIEG!!!

Der Ausfall der Salonbeleuchtung und der teilweise Ausfall unserer Stereoanlage verursachte Panik bei uns. Wenn wir es nicht schaffen das Ungeheuer zu vernichten wird es wohl unser Boot so nach und nach zerlegen. Denn nur so aus Spass zerfetzen Ratten Strom-, Diesel-, Wasser- und alle möglichen Leitungen auf einem Schiff.

Nun haben wir unser Waffenarsenal aufgerüstet, 10 Klebefallen, 3 Schlagfallen, 1 Starkstromfalle, diverse Gifte. Wieder ohne jeden Erfolg. Die Ratte geht nicht in die Falle, schafft es aber die Köder rauszuholen und zu fressen...

Wir haben viele “gute Ratschläge” bekommen. Einer sei kurz erwähnt....die alten Wikinger haben ihre Boote ein paar Tage auf Grund gelegt- danach war das Ungeziefer weg.....

Wir haben nun weiter aufgerüstet und zusätzlich Gifte eingesetzt. Eine Katze war kurzfristig nicht zu angagieren...

  Der Feind ist besiegt!

... Seit 5 Uhr früh schweigen die Waffen. Die Schlacht ist geschlagen. Nach 16 Tagen der Belagerung konnten wir endlich den Feind besiegen. Schwerste  Waffen waren im Einsatz. Die Kollateralschäden sind erheblich und müssen noch weiter beseitigt werden. Dank unserer schlauen Admiralität ist es uns in der letzten Nacht gelungen den Feind vernichtend zu schlagen. Unter dem Einsatz stärkster Waffen und bester Taktik haben wir den Feind vernichtet .    

Er ist uns in eine Falle gelaufen wo er anschliessend durch Überflutung zu Tode gekommen ist. Trotz hoher eigener Verluste, Erdnußbutter, Erdnüsse, diverse Gifte, PU Schaum, Glue-traps wurde am Morgen der Sieg gefeiert. Die Admiralität hat für die Zukunft strengste Sicherheitsmaßnahmen erlassen damit es nicht noch einmal zu solch einer Fast-übernahme der Flotte kommt. Ein dreifaches Sieg h........

 

 

Ausflug nach Johor Baru

 

 

 

 

 

 

Wir waren weit und breit die einzigen Weissen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zebrastreifen fängt hinter einem Zaun an und endet wieder am gegenüberliegendem Zaun

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Hindu Thempel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Akupunktur und Fußreflexmassage in eine kleine Praxis.

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch am Bord

 

Eddy mit seinen Söhnen kommt am Sonntag zu Besuch und wir fahren ein Stück hinaus in Richtung Singapoore.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Dinghi fahren wir um eine kleine Insel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der kleine kämpft mit dem Fernglas.

 

D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag liegen 2 Seeleute erschöpft im Netz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Provinzverwaltung

 

am 20.01 hat sich ein schöner sonniger Tag angekündigt. Kurz entschlossen sind wir zu einer Erkundungstour in der Umgebung aufgebrochen.Ein herrschaftlicher Palast in der Nähe von der Marina erweckte schon seit langem unsere Neugier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Morgen war das Restaurant noch nicht auf.

Eins riesige Parkanlage ringsherum und es wurde immer noch weiter vergrößert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben uns getraut in den Palast hinein zu gehen... und wir kamen aus dem Staunen nicht heraus...! Innen ist alles mit Marmor verkleidet. Aber die Wegweisertafeln... sind überall auf der Welt gleich - es ist die Verwaltung der Provinzregierung Johor Baru, also Beamtensitz.

Weiter führt un unser Spaziergang in eine bezugsfertige Neubausiedlung mit eigenem Anleger an den Reihenhäusern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Geisterstadt, bisher ohne Bewohner.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Haus mit eigener Anlegerstelle davon als Alterssitz wäre nicht schlecht, aber der Preis ist wie in Europa und man lebt zur Zeit ganz allein in der Anlage, die lokale Bevölkerung  kann sich das nicht leisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber es wird kräftig weiter gebaut, es entsteht eine Immobilienplase auch in Malaysia wie überall in Asien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder in Singapur

 

Unser 6-monatiges Visa für Malaysia ist ausgelaufen, also mussten wir kurz ausreisen und dann wieder einreisen um ein neues Visa zu bekommen. Da bietet sich Singapur ausgezeichnet an. Also am 02.02 marschieren wir zu Bushaltestelle, die in unmittelbare Nähe von der Marina liegt und sind nach einer halben Stunde am Grenzübergang. Wir haben uns ein kleines Hotel im indischen Viertel gegönnt und hatten so die Gelegenheit uns noch ein wenig umzuschauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist gerade ein Hindu-fest in der Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch ärmeren Viertel in der Stadt verstehen sich zu schmücken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser neues Rigg ist termingerecht geliefert!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gibt wieder Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Malocher mach ein Päuschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschafft!

 

Nun ist das Rigg erfolgsreich montiert, es kann weiter gehen. Am 21.02 haben wir  ausklariert, eingekauft und alles verstaut. Am 22.02 machen wir die Leinen los und  sagen by by Putery Marina...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir segeln um Singapoore herum und kommen wieder an einer Mega Baustelle auf malayischem Gebiet vorbei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bohrinseln und Tankschiffe warten auf ihren Einsatz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tioman

Am 25.02, spät nachmittag haben wir die kleine Insel Tioman im Chinesischen Meer erreicht.

Die Insel ist Freihandelszone und gehört zu Malaysia. Alkoholische Getränke sind preiswert aber ansonsten gibt die Insel wenig her.

Die Natur ist hier noch rech unverbaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und es gibt ein recht netter Hotel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Affenbande lungert am Straßenrand und erhofft Futter von den wenigen Touristen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Straße aus die Ostseite der Insel ist für un nicht passierbar. Unser geliehener Motorroller schafft die Steigung nicht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 8.03 segeln wir weiter nach Miri auf Borneo. Wir brauchen 6 Tage für die knappen 650 Meilen. Es geht meist hoch am Wind und wir können keinen direkten Kurs laufen.

An der Einfahrt zur Marina in Miri begrüßt uns des Wahrzeichen, ein riesiges Seepferdchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Seglergemeinschaft trifft sich zu Potlac und Bier an jedem Freitag. Organisiert von Walter und Giesela den beiden TO Stützpunkt-Leitern. Sie machen ihre Sache dort ganz hervorragend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein altes Versammlungshaus, das heute als Ausflugsziel in der Marinaeinfahrt steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Turen und Wände sind aus einem Holzstück geschnitzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Treffen der motorbegeisterten Jugend von Miri.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die getunten Autos wurden gegenseitig kritisch begutachtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geländewagen sind in einer eigenen Kategorie aufgetreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Auto war vergoldet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Frauen wurde auch was geboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind manchmal mit Giesela und Walter zum Diner in die Stadt geradelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An einem WE hatte Marina ein Wettangeln mit internationaler Beteiligung und reichlich Beute organisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Fischmarktfrau diente als sachkundiges Jurymitglied.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier waren die Sonnenuntergänge recht spektakulär...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Labuan

Am 23.05 geht es weiter zu Insel Labuan, nördlich von Borneo. Es soll die letzte Station auf dem Weg nach Japan sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor der Küste von Brunei ist sogar das Meer golden... von der Sonnenuntergang ganz zu schweigen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefärliche Hindernisse wie diese Stahltonne gab es oft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber ansonsten ging es ganz entspannt zu...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Labuan

Am 24.05 sind wir in der Marina Labuan angekommen. Lärm und Gestank sind unbeschreiblich. wie gut das wir nicht lange hier bleiben wollen.

Wir haben ein Auto gemietet und sind über die Insel gefahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kamin, welcher nie als solcher gedient hat und dessen Zweck bis heute nicht geklärt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soldatenfriedhof für gefallenen Soldaten verschidener Nationen die auf der Insel kämpften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterwegs nach Japan

Nun haben wir eingekauft, alles verstaut und aufgeräumt. Am 29.05 geht es weiter nach Japan zunächst bei Flaute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Seelenverkäufer kreuzt unseren Weg...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...und auch ein 400m langer Supertanker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem Gewittersturm hat sich diese Brieftaube bei uns niedergelassen und ist bis nach Japan mitgereist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Seevogel hat unser Schiff ebenfalls zur Notlandung benutzt. Echte Freunde  sind die Beiden nicht geworden.

Thomas hat immer wieder  versucht  die Taube zu überreden  das  Boot zu verlassen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lisa hat mir jede Handgreiflichkeit untersagt...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Japan in Sicht... das Land der aufgehenden Sonne.